Bluthochdruck - Österreichischer Herzfonds

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Risikofaktoren


Blutdruck messen nicht vergessen!

Mit jedem Herzschlag wird Blut in die Schlagadern (Arterien) gepumpt, damit das Blut in alle Bereiche des Körpers fließen kann – so entsteht der Blutdruck. Der systolische Blut­druck zeigt den (höheren) Wert, wenn sich das Herz zusammenzieht. Der diastolische Blutdruck zeigt den (niedrigeren) Wert, wenn das Herz entspannt ist.

Optimal ist ein Blutdruck von maximal 135/85 mm/Hg. Dieser Wert wird jedoch im Rahmen von ca. 30 Selbst­messungen als Durchschnittswert gesehen, weil der Blutdruck großen Schwankungen unterliegen kann. Erst wenn mehr als 7 von 30 Werten einer Messreihe erhöht sind, spricht man von Bluthochdruck.



Man kann Bluthochdruck vorbeugen und ihn auch sehr gut behandeln, aber es ist wichtig, ihn rechtzeitig zu entdecken. Dafür sind regelmäßige Blutdruckmessungen der einzige Weg.
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Bluthochdruck macht oft über Jahre keine Beschwerden und wird häufig erst erkannt, wenn Komplikationen auftreten. Bei leicht erhöhtem Blutdruck genügt oft schon eine Änderung der gewohnten (falschen) Lebensweise, um eine Besserung zu erreichen. Stark erhöhter Blutdruck muss meist ein Leben lang medikamentös behandelt werden.


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