Herz-Spots - Österreichischer Herzfonds

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Rund ums Herz


Herz-Spots: Informationssendungen rund um den Themenbereich Herz und Kardiologie

Hier können Sie zahlreiche Spots, die im Zuge unserers 40-jährigen Bestehens sowie anlässlich aktueller Aktionen und Initiativen ausgestrahlt wurden, noch einmal "nachsehen". Themenbereiche: Plötzlicher Herzstillstand, Herzinfarkt, Vorhofflimmern, Sport, Schrittmacher und vieles mehr...





Plötzlicher Herztod

Prof. Huber und Doz. Dr. Geppert über den akuten Herzinfarkt

Die Behandlung eines akuten Herzinfarktes innerhalb der ersten zwei bis drei Stunden ab Schmerzbeginn wäre die Grundvoraussetzung, um die Sterblichkeit zu reduzieren, so Univ. Prof. Dr. Kurt Huber. Univ. Doz. Dr. Alexander Geppert erklärt, wie wichtig bei einem Herzinfarkt auch sogenannte Laienhelfer sind.
Herz & Sport

Prof. Huber und Prof. Pachinger über die positiven Effekte regelmäßiger Bewegung auf die Gesundheit

Schon Platon hat gesagt, dass man jedem Menschen das richtige Maß an Ernährung und Bewegung verordnen muss. Mehr als 2000 Jahre später gibt ihm die heutige Sportmedizin recht. Regelmäßige Bewegung stellt einen Schlüssel dar, seine Gesundheit zu erhalten beziehungsweise sie z.B. nach einem Herzinfarkt wieder zu erlangen.

Herzklappenschwäche: Mitraclip

OA Dr. Mikl und Prim. Brunner über eine neue Behandlungsmöglichkeit der Mitralklappenschwäche

Die Mitralklappe ist eine der beiden Vorhof-Herzkammern. Sie funktioniert wie ein Ventil und hat die Form einer Bischofsmütze - daher der Name. Kommt es zu einer Mitralklappenschwäche kann das zu einer schwerwiegenden, auch lebensbedrohlichen Herzleistungsschwäche führen, erklärt der Wiener Kardiologe Oberarzt Dr. Johannes Mikl. Pionierarbeit wird am Krankenhaus Hietzing beim Mitra Clip Verfahren geleistet. Prim. Dr. Michael Brunner vom Krankenhaus Hietzing erklärt das Verfahren: Der etwa vierstündige Eingriff wird unter Vollnarkose im Herz Katheter Labor vorgenommen.

Kardiologie im Wilhelminenspital

Prof. Huber und Doz. Dr. Geppert über den akuten Herzinfarkt Die Behandlung eines akuten Herzinfarktes innerhalb der ersten zwei bis drei Stunden ab Schmerzbeginn ...

Herzerkrankungen nehmen immer mehr zu und sind Haupttodesursache. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie man die Anzeichen richtig deutet, aber auch Diagnose- und Therapieverfahren werden vorgestellt. Herzmarker stellen ein wichtiges Instrument, nicht nur bei der Diagnose sondern auch bei der Prognose für die Notfall- aber auch für die intensivmedizin, dar.

Herzspecial anlässlich des Weltherztages 2012

Anlässlich des Weltherztages am 29. September 2012 finden Sie hier ein ganz besonderes Special:

100 Minuten voller Gesundheitsbeiträge zur Spitzenmedizin in Österreich, erklärt von Top-ExpertInnen aus der Praxis und aktuellen Forschung. Neben medizinischen Themen wie akuter Herzinfarkt, Einsatzgebiete eines Defibrillators und Telemedizin werden auch Vorsorgethemen wie Prävention von Übergewicht oder positive Effekte regelmäßiger Bewegung auf Gesundheit behandelt.

Herzteams

Prof. Pachinger, Prof. Huber u.a. über die Zusammenarbeit zwischen Kardiologen, Chirurgen und Intensivmedizinern bei Herzerkrankungen

Die fächerübergreifende Zusammenarbeit zwischen Kardiologen, Chirurgen und Intensivmedizinern steht bei der Behandlung von Herzerkrankungen zunehmend im Vordergrund. Dadurch können die Behandlungsmöglichkeiten der einzelnen Disziplinen auf die jeweils individuelle Patientensituation abgestimmt werden.

MR-tauglicher Schrittmacher

OA Dr. Koch und OA Dr. Nürnberg über neue Entwicklungen bei Herzschrittmachern

Das Herz eines Menschen schlägt zwischen 60 und 100 Mal pro Minute: Wird diese Frequenz unterschritten, kann es zu andauernder Müdigkeit, Kraftlosigkeit aber auch zu Bewusstlosigkeit und lebensbedrohlichen Komplikationen kommen. Ein implantierter Schrittmacher kann dann helfen, die Herzfrequenz in der notwendigen Höhe zu halten. Ein großes Thema bei Schrittmachern bisher war die Magnetresonanz-Tauglichkeit. Denn ist eine MR-Untersuchung nötig muss die Schrittmacherfunktion aufgrund des hohen Magnetfeldes deaktiviert werden. Musste der Schrittmacher bis vor kurzem vom Kardiologen extra deaktiviert werden, so gibt es bei den neuen Gerätemodellen eine Aktivator Funktion.

Compliance nach MCI

Prof. Drexel, Prof. Fasching und Prof. Pachinger über die Wichtigkeit der Therapietreue nach einem Herzinfarkt

Nach einem Herzinfarkt ist vor einem Herzinfarkt – kein plakativer Spruch sondern weltweit statistisch belegt. Denn die Gründe für einen Herzinfarkt, auch wenn dieser überlebt wurde, sind in aller Regel weiter vorhanden, so der Vorarlberger Kardiologe, Univ.Prof. Dr. Heinz Drexel, Vorstand der Inneren Medizin am Landeskrankenhaus Feldkirch. Jeder siebte Herzinfarkt Patient stirbt innerhalb der ersten zwei Jahre und somit sind Herz-Kreislauferkrankungen in Österreich nach wie vor die häufigste Todesursache.

Wiederbelebung - Reanimation

Prof. Sterz und Frau Mag. Zwingraf über die Wichtigkeit, bei einem Herzstillstand helfend einzugreifen

Todesursache Nummer 1 in Österreich sind unangefochten die Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Am gefährlichsten ist dabei der plötzliche Herztod. Jährlich sterben 15.000 Menschen daran, die Überlebensrate liegt bei einem Prozent.
Univ.Prof. Dr. Fritz Sterz setzt sich seit Jahren für eine Verbesserung der Erste-Hilfe-Bereitschaft in der Bevölkerung ein und fordert den verpflichtenden Erste-Hilfe-Unterricht an Schulen. Denn: noch immer sind laut Umfragen nur 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung bereit, bis zum Eintreffen der Rettung eine Herz-Wiederbelebung durchzuführen. Dabei ist genau diese Zeit oft lebensentscheidend!

Diagnose bei Herzleiden

Univ. Prof. Dr. Kurt Huber, Facharzt für Kardiologie am Wilhelminenspital, und Univ. Doz. Dr. Martin Hülsmann Facharzt für Innere Medizin am Wiener AKH.

Stechende Schmerzen in der Brust, Atemnot, Abgeschlagenheit - die Symptome für Herzerkrankungen können vielseitig sein und sind den meisten bekannt.
Doch wie wird ein Herzleiden diagnostiziert und welche Informationen über mein Herz können Mediziner anhand einer Echokardiographie ablesen? Welche alternativen Diagnoseverfahren gibt es heute um eine sichere Diagnose stellen zu können?

Perkutaner Klappenersatz

Doz. Brunner und Doz. Pollak über minimalinvasive Behandlungsmöglichkeiten bei Herzklappen-Verengungen

Eine medizinische Untersuchung des Herzens erfolgt mit einem Katheter, der über einen Gefäßzugang oder über das Handgelenk eingeführt wird. Diese minimalinvasive Untersuchung bietet gleichzeitig die Möglichkeit einer Behandlung. Zum Beispiel das Ausdehnen von verengten oder verschlossenen Herzkranzgefäßen. Priv.Doz. Dr. Michael Brunner, Vorstand der 4. Medizinischen Abteilung am Krankenhaus Hietzing, sagt, dass diese Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeit in der Kardiologie revolutionär ist, denn früher musste man dafür große Operationen am offenen Herzen durchführen.

Herzkatheter

Prim. Brunner über die minimalinvasive Herzkatheteruntersuchung

Der Vorstand der 4. Medizinischen Abteilung am Krankenhaus Hietzing in Wien Prim. Priv.Doz. Dr. Michael Brunner erklärt, wie durch die minimalinvasive Untersuchung des Herzens mittels eines Katheters viele Operationen am offenen Herzen vermieden werden können.
Blutgerinnung

Prof. Kyrle über die Hemmung der Blutgerinnung

Die Blutgerinnung schützt den Menschen davor, zu verbluten. Bei erhöhten Risikofaktoren wie beispielsweise bei einer bestehenden Thrombosegefahr kann es notwendig werden, in die Blutgerinnung aktiv mittels Medikamenten einzugreifen.

Herzohr

Prim. Univ. Prof. Dr. Kurt Huber, Leiter der Kardiologie und OA Dr. Gerhard Unger, Leiter Herzkatheter im Wilheminenspital Wien, im Interview

Ein Fünftel aller Schlaganfälle wird durch Vorhofflimmern verursacht. In den Vorhöfen des Herzens und insbesondere im so genannten Vorhofohr werden die festen und flüssigen Bestandteile des Blutes während des Flimmerns nicht mehr genügend durchmischt. So können Blutgerinnsel in den Vorhöfen und insbesondere in der kleinen Ausstülpung des Herzohrs entstehen. Ein Drittel dieser Patienten könnte bei adäquater Behandlung vor weitreichenden Folgen bewahrt werden.

Resorbierbare Stents

Prim. Univ. Prof. Dr. Kurt Huber und OA Doz. Dr. Alexander Geppert

vom Wilhelminenspital Wien sprechen mit vielgesundheit.at über neue, resorbierbare Stents, die sich nach einiger Zeit wieder auflösen.

Filmportrait Prim. Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber

Univ.-Prof. Dr. Kurt Huber ist Leiter der Kardiologie im Wilhelminenspital Wien.

In einem Interview erzählt Professor Huber unter anderem über seine Motivation Arzt zu werden und welche Faszination dieser Beruf auf Ihn ausübt.
Die Geschichte des Österreichischen Herzfonds

Prof. Steinbach, Prof. Pachinger, Prof. Huber u.a. über die Entstehung und die Errungenschaften des Österreichischen Herzfonds

Der Österreichische Herzfonds wurde 1971 von Prof. Fritz Kaindl, dem ersten Leiter der Österreichischen Kardiologengesellschaft als gemeinnützige Institution gegründet. Ein erster großer Durchbruch gelang 1971 mit dem Beginn der Aktion „Schach dem Herztod“ in Kooperation mit dem ORF. Erstmals war Herzmedizin in Österreich ein öffentliches Thema. Was heute in der modernen Kardiologie selbstverständlich ist, war vor 40 Jahren eine unerhörte Forderung deren Umsetzung damals nur durch die Spendengelder dieser Aktion möglich war. Der Erlös lag umgerechnet bei 3,6 Mill. Euro.
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü